SMACH.

Constellation of art, culture and
history in the Dolomites, 2017

 
 
 
 
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Das Projekt.

 
 

SMACH ist eine Konstellation an Kunst, Kultur und Geschichte in den Dolomiten. Es handelt sich um eine Ausstellung unter freiem Himmel, welche sich das Wortpaar “Kunst und Kultur” zu Eigen macht, wobei letztere als Ort der künstlerischen Handlungen fungiert, welche spezifisch für die unterschiedlichen Umgebungen geplant und konzipiert werden. Wir haben es mit einem internationalen Kunstwettbewerb zu tun, der dieses Jahr zum dritten Mal veranstaltet wird. Die ausgewählten Künstler haben ihre Werke in 9 historisch und kulturell relevanten Ortschaften der Gemeinden St. Martin in Thurn und Enneberg realisiert. Die Kunstwerke haben den Zweck, das Interesse an Kunst zu erwecken und das Gebiet der Dolomiten aufzuwerten, in welchen sie sich befinden. Durch den Dialog zwischen Kunst und Natur wird das Ziel verfolgt, für ein tiefgründiges Wissen der Geschichte, Kultur und Tradition des Gebiets zu sorgen. Die Emotionen der Besucher werden durch die Kombination zwischen außerordentlicher Natur, zeitloser Architektur und gegenwärtiger Kunst geweckt. Das Thema dieses Jahres ist CONTRAST, denn obwohl es zu einem Geflecht, einer Integration zwischen Kunstwerk und Natur kommt, ergibt sich jedoch immer ein Kontrast zwischen menschlichem Eingriff und natürlicher Evolution der Umwelt. Die Ausstellung findet zwischen dem 1.7. und dem 9.9. statt. 

 

Die Künstler.

 
 


Loc. 1, Strada de La Vena
Collettivo artistico Luca Rossi,
Imola, ITA

 

Loc. 2. Ciastel de Tor
Adam James, Margate, UK

 


Loc. 3. Les Viles, Seres
Luca Roncoroni, Droebak, NO

Loc. 4 Pares
David Duzzi, Bolzano, ITA

 
 

Loc. 5. Munt d'Adagn
Amin Hak-Hagir, Irene Hopfgartner, Wien, AUT

 

Loc. 6. Pra de Pütia
Ilyn Wong, Berlin, D

Loc. 7. Chi Jus
Luca Chiesura, Belluno, ITA

 
 

Loc. 8 Plan de Corones
Gaia Lionello, Mestre, ITA

 
 

Loc. 9. Fanes
Fabiano De Martin Topranin, Bolzano, ITA

 
 
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Die Jury.

 
 
Not Vital (geboren 1948 in Sent, Schweiz) studierte in Paris und Rom, bevor er 1976 nach New York zog. Er arbeitet hauptsächlich als Bildhauer und hat im Laufe seiner Karriere zudem Drucke, Zeichnungen, Gemälde und Architekturprojekte gemacht. Vital führt ein Nomadenleben, was seine Tätigkeit direkt beeinflusst, da er oft mit lokalem Material und Handwerk arbeitet. Website: www.notvital.com

Not Vital (geboren 1948 in Sent, Schweiz) studierte in Paris und Rom, bevor er 1976 nach New York zog. Er arbeitet hauptsächlich als Bildhauer und hat im Laufe seiner Karriere zudem Drucke, Zeichnungen, Gemälde und Architekturprojekte gemacht. Vital führt ein Nomadenleben, was seine Tätigkeit direkt beeinflusst, da er oft mit lokalem Material und Handwerk arbeitet.
Website: www.notvital.com

Gianluca D'Incà Levis. Er hat an der Universität IUAV von Venedig Architektur studiert und ist Kurator und Kritiker. In seiner Ausbildung hat er fundierte literarische, ästhetische und kulturelle Kenntnisse erworben. Es ist der Initiator der Dolomiti Contemporanee (2011), Kurator des Progettoborca und Direktor des Nuovo Spazio di Casso. Seit 2010 hat er eine Reihe kuratorischer Projekte und Überlegungen eingeleitet, bei denen es um zeitgenössische Kunst, innovative Kultur, die Entsorgung von Altlasten und den Berg als Baustelle geht, auf der regenerative, kulturelle und funtionale Prozesshaftigkeit angewandt wird. Die zentrale Idee besteht darin, durch die Arbeit in natürlichen Umgebungen, Gebieten und Landschaften auf kritische und schützende Weise und unter Ablehnung stereotypischer Lesarten neue Bilder/Ideen zu erzeugen. Websites: www.dolomiticontemporanee.net – www.twocalls.net – www.progettoborca.net

Gianluca D'Incà Levis.

Er hat an der Universität IUAV von Venedig Architektur studiert und ist Kurator und Kritiker.
In seiner Ausbildung hat er fundierte literarische, ästhetische und kulturelle Kenntnisse erworben.
Es ist der Initiator der Dolomiti Contemporanee (2011), Kurator des Progettoborca und Direktor des Nuovo Spazio di Casso.
Seit 2010 hat er eine Reihe kuratorischer Projekte und Überlegungen eingeleitet, bei denen es um zeitgenössische Kunst, innovative Kultur, die Entsorgung von Altlasten und den Berg als Baustelle geht, auf der regenerative, kulturelle und funtionale Prozesshaftigkeit angewandt wird.
Die zentrale Idee besteht darin, durch die Arbeit in natürlichen Umgebungen, Gebieten und Landschaften auf kritische und schützende Weise und unter Ablehnung stereotypischer Lesarten neue Bilder/Ideen zu erzeugen.
Websites: www.dolomiticontemporanee.netwww.twocalls.netwww.progettoborca.net

Letizia Ragaglia Letizia Ragaglia hat Museologie und zeitgenössischer Kunst an den Universitäten von Florenz und Bologna sowie an der École du Louvre und der Sorbonne in Paris studiert. Sie arbeitete als freie Kuratorin im Auftrag verschiedener italienischer und internationaler Institutionen und war Jurymitglied der 54sten Biennale in Venedig. Seit 2009 ist Letizia Ragaglia Direktorin des Museion in Bozen. Website: www.museion.it

Letizia Ragaglia Letizia Ragaglia hat Museologie und zeitgenössischer Kunst an den Universitäten von Florenz und Bologna sowie an der École du Louvre und der Sorbonne in Paris studiert. Sie arbeitete als freie Kuratorin im Auftrag verschiedener italienischer und internationaler Institutionen und war Jurymitglied der 54sten Biennale in Venedig. Seit 2009 ist Letizia Ragaglia Direktorin des Museion in Bozen. Website: www.museion.it

 

Michael Petry, (b. Texas, 1960) has lived in London since 1981. He studied at Rice University, Houston (BA), London Guildhall University (MA), and has a Doctor in Arts from Middlesex University. Petry is an artist, author and Director of the Museum of Contemporary Art (MOCA) London, and Guest Curator for Futurecity.  He co-founded the Museum of Installation, and was Guest Curator at the Kunstakademiet, Oslo, and Research Fellow at the University of Wolverhampton and was Curator of the Royal Academy Schools Gallery. Petry is a Fellow of the Royal British Society of Sculptors (FRBS) and a Brother of the Art Workers Guild.
Website: www.michaelpetry.net

Lois Anvidalfarei Lois Anvidalfarei wurde 1962 in Abtei geboren. 1976 bis 1981 besuchte er die staatliche Kunstschule in St. Ulrich im Grödnertal. Ab 1983 folgte ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Seit 1989 lebt und arbeitet er in Abtei. Seine Werke wurden 2011 bei der Biennale in Venedig ausgestellt, 2013 hielt er eine Solo-Ausstellung im MACRO in Rom. Website: www.loisanvidalfarei.it

Lois Anvidalfarei Lois Anvidalfarei wurde 1962 in Abtei geboren. 1976 bis 1981 besuchte er die staatliche Kunstschule in St. Ulrich im Grödnertal. Ab 1983 folgte ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Seit 1989 lebt und arbeitet er in Abtei. Seine Werke wurden 2011 bei der Biennale in Venedig ausgestellt, 2013 hielt er eine Solo-Ausstellung im MACRO in Rom.
Website: www.loisanvidalfarei.it

 
 
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